Richtung Semesterende
20. Juni 2009 von Jurablogger
Im September stehen die ersten Klausuren an. Da ich momentan zu wenig Antrieb habe und dazu noch auf Wohnungssuche in München bin, habe ich mich dazu entschlossen die Klausur zu Einführung in die Wirtschaftswissenschaften erst nächstes Semester zu schreiben.
Im Vergleich zu BGB I oder dem Propädeutikum ist in BWL/VWL einfach viel mehr Zeit nötig. Bevor ich mich also alles ein bisschen mache, bereite ich mich lieber ausführlich auf die Jura-Module vor.
Die Dritte und letzte Einsendeaufgabe steht am kommenden Dienstag an. Diesmal kein Gutachten sondern eine LOTSE Aufgabe, bei der man online mehrere Multiple Choice Aufgaben zu bearbeiten hat. Anfang Juni geht es dann auch mit dem Klausur-Vorbereitungs-Seminar von Herrn RA Siegel los, in dem noch mal an fünf Tagen bzw. zwei Wochenenden geübt wird.
Wie gesagt widme ich meine Aufmerksamkeit momentan aber eher der Wohnungssuche in München. Es reicht ja nicht, dass man als Student und Selbstständiger ohnehin schlechtere Karten hat, es kommen auch noch mehrere hundert Bewerber auf eine Wohnung, wenn der Vermieter nicht im Vorhinein schon aussortiert.
Unsere Traumwohnung haben wir dann gestern gefunden, nur auch hier das Problem der zahlreichen Bewerber. Wenigstens hatte der Vermieter bzw. Nachmieter Suchende bereits bei der ersten Anfragewelle etwas aussortiert. Bei einem Massenbesichtigungstermin am Abend in einer Anderen Wohnung sah das ganze schon anders aus: Beim Treppenhaus-Durchqueren berichteten schon mehrere Interessenten am Handy über die Wohnung, in der Wohnung selbst konnte man sich so gut wie gar nicht umschauen, weil die Wohnung total überfüllt war. Die Vermieterin hat sich dann für die Personen auch wenig interessiert, wichtiger war neben dem eigenen Einkommen eher wie viele Bürgen mit welchem Beruf und welchem Einkommen es gibt.
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